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Umweltinspektion - Rechtsgrundlagen

EU-Richtlinie 2010/75/EU und Bundesrechtsmaterien

 

Auf Grund der Richtlinie 2010/75/EU über Industrieemissionen sind bei sogenannten "IPPC-Anlagen" periodisch wiederkehrende Umweltinspektionen durchzuführen. Die Vorgaben der Richtlinie sind im Jahr 2013 in die österreichischen Bundesrechtsmaterien, insbesondere in das Abfallwirtschaftsgesetz (AWG) und in die Gewerbeordnung (GewO), implementiert worden.

Aufgrund dieser gesetzlichen Bestimmungen müssen alle "IPPC-Anlagen" durch einen Umweltinspektionsplan abgedeckt sein.
Auf der Grundlage des Inspektionsplans werden regelmäßig Programme für routinemäßige Umweltinspektionen erstellt. In denen ist die Häufigkeit der Vor-Ort Besichtigungen anzugeben, welche auf Basis einer systematischen Risikoanalyse ermittelt wird.
Sie darf bei Anlagen der höchsten Risikostufe höchstens ein Jahr und bei Anlagen der niedrigsten Risikostufe höchstens drei Jahre betragen.

Die Umweltinspektion umfasst Besichtigungen vor Ort, Überwachung der Emissionen und Überprüfung interner Berichte, Überprüfung der Eigenkontrolle, Prüfung der angewandten Techniken und der Eignung des Umweltmanagements der Anlage.
Auf diese Weise wird bei den betroffenen Anlagen die Einhaltung der Genehmigungsauflagen geprüft und die Auswirkungen dieser Anlagen auf die Umwelt überwacht.

 

 

Umweltinspektion in der Steiermark

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